Tage der offenen Tür

Man kann sich streiten, ob Tage der offenen Tür eine gute und wichtige Sache sind oder ein noch nicht ganz ausgestorbenes Relikt der prä-internet Zeit, ich zumindest hatte immer Spaß daran. Sei es der erste gewesen, bei dem ich mich als Gast informiert habe oder die nachfolgenden, bei denen wir zu den „Schaustellern“ gehörten. Wir haben Gäste durch das Schulhaus geführt, ein beinah königliches Kuchenbuffet gezaubert, Vorträge gehalten und MacBeth aufgeführt. Letzteres mit Saschas Soliloquy als Kronjuwel, welchen er immer noch (so gut wie) flüssig beherrscht – davor ziehe ich meinen Hut, auch wenn seine Freundin von einem Trauma spricht.

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